1994: Die Anfänge

1994 übernahmen Erwin und Eva Zehnder das «Futon Atelier», das zu jener Zeit mit sechs Geschäften in fünf Städten präsent war. «Mit einem neuen Namen, der präziser sagt, was uns wichtig ist», beschrieben sie den Start in diese neue Ära. Fortan hiess das Geschäft «sato.Schlaf.Räume». Es war eine Ankündigung in einer gelb-schwarzen Schrift und zugleich ein Bekenntnis zu Nippon. Denn «sato» ist Japanisch und steht je nach Lesart für die Heimat oder auch für einen der häufigsten Familiennamen im Inselstaat. Nun stand nicht nur der Futon, sondern auch eine Übersetzung der japanischen Wohnästhetik im Zentrum. Es war ein mutiger Schritt. Denn selbst in den 1990ern war die japanische Lebenswelt nur wenigen Schweizern bekannt. Das Ehepaar erkannte dies als Chance. 

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