Imabari Towel: Hand- und Duschtücher aus Japan

 

Das Tenugui-Handtuch für den Besuch im Badehaus, das feuchte Oshibori-Handtuch zum Händewaschen vor dem Essen im Restaurant oder das kleine Hankachi-Taschentuch, um sich an heissen Sommertagen den Schweiss von der Stirn zu wischen: Das Tuch ist in Japan allgegenwärtig. Kein Wunder also, dass der Inselstaat über eine hochwertige Tuchproduktion verfügt. Deren Zentrum liegt in der Stadt Imabari in der Präfektur Ehime auf der kleinsten japanischen Hauptinsel Shikoku. 200 Fabriken haben sich hier angesiedelt, in denen gezwirnt, gefärbt, gebleicht und fabriziert wird. Einige von ihnen blicken auf eine über 120-jährige Geschichte zurück. Das warme Klima und das saubere, weiche Wasser sind beste Voraussetzungen für die hervorragende Qualität. Weichheit, klare Farben und vor allem eine hohe Saugfähigkeit zeichnen die Baumwollprodukte dieser Region aus. In Japan ist Imabari sogar ein Synonym für hochwertige Stoffe. Dieser hervorragende Ruf wird durch das Gütesiegel «Imabari Towel» geschützt, das eine einwandfreie und korrekte Produktion garantiert.

Sato bietet seit vielen Jahren Hand- und Badetücher aus Imabari an. Zum Sortiment gehört auch eine Spezialanfertigung von Tüchern, die nicht nur aus Baumwolle, sondern auch aus Fasern des weichen Washi-Papiers aus der historischen Stadt Mino in der Präfektur Gifu bestehen. Diese einzigartige Kombination sorgt auf der Haut für einen angenehm stimulierenden Effekt, ähnlich einer Massage.

 
Schlagwörter : Baden, Handwerk, Wohnen

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